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<pre>Neben Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und den FC Bayern war dem FCA in der Fuggerstadt bislang nur gegen ein ganz kleines Licht das dreifache Punkte-Glück vergönnt. Das notorisch auswärtsschwache Darmstadt lieferte auch in der WWK Arena pflichtbewusst die Zähler ab.  <p> Kopfzerbrechen dürfte Trainer Manuel Baum jedoch vor allem das auch weiterhin zu beklagende Fehlen von Finnbogason bereiten; schließlich ist die Torquote der Augsburger in Abwesenheit des noch immer besten Knipsers merklich abgesackt.  <p>  „Das Team hat alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte„, so ein maßlos enttäuschter Friedhelm Funkel, dessen Rückkehr an die alte Frankfurter Wirkungsstätte sich somit als wahrer Albtraum entpuppt hat. <p> Entsprechend liegt es nahe, dem samstäglichen Mittfeld-Geplänkel eine gerechte Punkteteilung zu prophezeien — zumal keines der beiden Teams etwas gegen die daraus resultierende Verstetigung des Status quos einzuwenden hat. <p>  Gegen Tabellenführer Dortmund setzte es für die Roten Bullen die erste Heimniederlage in dieser Saison. RB verlor aufgrund eines frühen Witsel-Treffers mit 0:1.  </pre>


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<pre>Diese 18 Zähler nach 16 Spieltagen sind Schalkes schwächste Ausbeute seit der Jahrtausendwende. Weniger waren es zuletzt vor 18 Jahren unter Huub Stevens (17).  <p> Die Chance für die Hertha liegt möglicherweise darin, dass die Bayern wie zuletzt in Wolfsburg etwas Zeit brauchen, bis sie auf Hochtouren kommen. Dazu hat sich der FCB in den letzten Heimspielen — auch wenn diese allesamt gewonnen wurden — immer recht schwer getan.  <p>  Hilfreich für so einen guten Auftritt war aber sicherlich das frühe Führungstor durch Nicolai Müller. Das hat der verunsicherten Truppe, die noch dazu einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften musste, Sicherheit gegeben. <p> Zu Hause präsentierte sich der FCI in dieser Spielzeit um einiges besser. Sieben Siege feierten sie im Audi-Sportpark und 26 ihrer insgesamt 40 Punkte holten sie dort. <p>  Mit einem Sieg in Mönchengladbach käme man dem Klassenerhalt einen ganz großen Schritt näher — dann hätte der FCA nach 19 Spieltagen bereits 30 Punkte auf dem Konto. Zum Vergleich: In der letzten Saison hielten die Augsburger erst nach dem 28. Spieltag bei 29 Punkten.  </pre> 


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<pre> Mittendrin befinden sich Mönchengladbach und Schalke 0Die Gladbacher haben zuletzt ein Wechselbad der Gefühle durchmachen müssen. Von himmelhochjauchzend, dem 2:1-Heimsieg gegen FC Bayern München, bis hin zu zu Tode betrübt innerhalb von nur einer Woche.  <p> „Ich weiß, dass in den Englischen Wochen die Köpfe ein bisschen müde und die Beine schwer sind, aber das ist der Entwicklungsschritt, den wir noch setzen müssen, um eine Spitzenmannschaft zu werden.“  <p>  Wenngleich die Münchner in der laufenden Saison daheim noch ungeschlagen sind, scheint doch zumindest die vage Hoffnung auf ein einträgliches Gastspiel nicht gänzlich aus der Luft gegriffen zu sein — schließlich schwächte sich der Höhenflug des Tabellenführers zuletzt sukzessive ab. <p>  Ein heftiges 2:6 gegen Leverkusen hatte zuletzt zwar einer fast einjährigen Erfolgsserie an der Weser ein Ende gesetzt: Die Bilanz in der Fremde weist aber auch weiterhin nur kleinste Makel auf. <p>  Von diesem recht negativen direkten Vergleich aber wollen die Buchmacher nichts hören; diesen scheinen die Eindrücke aus dem DFB-Pokal wesentlich mehr zu bedeuten. So kommt es, dass sich die Wette auf einen Heimsieg praktisch gar nicht rentiert.  </pre>


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<pre> So haben namentlich Heim-Pleiten gegen den amtierenden Tabellenletzten eine ebenso lange wie unselige Tradition; die letzten fünf dieser im Volkspark absolvierten „Selbstläufer“ waren lediglich für einen Dreier, aber gleich für drei Niederlagen gut.  <p> Die bisherigen Erfahrungen müssen zu der Vermutung führen, dass den Hamburgern ein Gen fehlt, welches in den Abstiegs-Endspielen die Wettbewerbsfähigkeit besorgt: Eine fatale Schwäche, die nun sogar den Fuggerstädtern den vorläufigen Sprung über den Strich verspricht.   <p> Nico Elvedi entschied mit seinem Treffer in der 49. Minute das emotionale Rhein-Derby zugunsten der Borussia. Ein Sieg der am Ende hochverdient war, da die Gladbacher über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft war. <p>  Die Hoffenheimer hatten es am vergangenen Wochenende mit dem SC Freiburg zu tun und wollten nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Bayern München einen Sieg einfahren.  <p> Die 0:1-Heimpleite zum Saisonauftakt war der Beginn einer mehr als durchwachsenen Hinrunde, in der Mainz lediglich 17 Punkte einfahren konnte und nur wenig Vorsprung auf die Abstiegszone hat.  </pre>


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<pre> Die plötzliche Stabilität stellt für die Rheinländer eine gänzlich neue Erfahrung dar; immerhin hatte sich 04 zuvor das Leben mit einer Flut an Gegentreffern schwer gemacht.  <p> Dazu benötigt der Spitzenreiter am Samstagnachmittag einen Sieg bei Eintracht Frankfurt und gleichzeitig müsste der Tabellen-Zweite RB Leipzig zu Hause gegen Mainz 05 patzen.  <p>  Mehr noch: Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses waren die Hessen gezwungen, zum Schluss gegen den FC Kaiserslautern einen Kantersieg einzufahren, was am Ende dank Fjörtoft auch gelang, nachdem der Norweger in buchstäblich letzter Minute zum schlussendlich entscheidenden 5:1 traf und der Eintracht damit die Klasse sicherte. <p>  So schienen die Bayern in der zurückliegenden Englischen Woche regelrecht um ihren ersten Dämpfer seit dem Trainerwechsel zu betteln; unter normalen Umständen hätte am Mittwoch bereits der RSC Anderlecht den äußerst dürftigen Auftritt der Gäste mit einem Punktabzug sanktioniert.  <p> In Summe gelangen den Hoffenheimern in der vorigen Saison gerademal vier Siege in der Ferne.  </pre>


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